Was ich schon gemacht habe

Einblicke in meine aktuelle Arbeit gibt's auf meinem Twitter-Account. Ein paar ausgewählte Beispiele habe ich auch hier zusammengestellt.

Diversity in Bilddatenbanken

Wie klischeebeladene Agenturfotos unsere Weltsicht prägen und was sich dagegen tun lässt, habe ich für den Deutschlandfunk recherchiert.

Jobsuche in Digital Humanities

Die digitalen Geisteswissenschaften sind auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt. Wie Studierende das nutzen, beschreibe ich im WILA Arbeitsmarkt.

Berichterstattung über Terror in Wien

Warum nach dem Attentat in Wien  so viele Beschwerden beim Presserat eingingen, habe ich in WDR5 dargestellt - anhand von Beispielen.

Maus, Elefant und Ente feiern Geburtstag

Zum 50. Geburtstag der "Sendung mit der Maus" habe ich mich für den Deutschlandfunk durch alte Lach- und Sachgeschichten gezappt.

Frauenhass in der Wikipedia-Community

Zum 20. Geburtstag der Enzyklopädie habe ich für WDR5 hinterfragt, warum immer noch sehr viel mehr Männer für die Online-Enzyklopädie schreiben.

Kirchenkritik in katholischen Medien

Sender wie das Domradio werden direkt von der Kirche finanziert. Dass das Auswirkungen auf ihre Arbeit hat, zeige ich im Deutschlandfunk.

Medienberichte in der Ära Gorbatschow

Im Deutschlandfunk habe ich Hermann Krause, lange ARD-Korrespondent für Moskau, gefragt, wie er das Ende der Sowjetunion als Journalist erlebt hat.

Digitalisierung in der Ausbildung

Wie Klein- und Mittelständler ihre Azubis auf die Arbeitswelt 4.0 vorbereiten können, habe ich für die bayerischen IHK zusammengetragen.

"Rassenunruhen" - ein falscher Begriff

Wie über die Proteste schwarzer Menschen in den USA berichtet wird, habe ich für den Deutschlandfunk kommentiert.

Freie Lizenzen bei den Öffentlich-Rechtlichen

Noch immer können Beiträge von ARD und ZDF nicht einfach im Unterricht genutzt werden. Die Hintergründe, habe ich im Deutschlandfunk erklärt.

Stereotype in der Sprecherbranche

Technik erklären meist männliche Stimmen. Warum Sprecherinnen sich dagegen wehren, habe ich für den Deutschlandfunk  herausgefunden.

Warum mehr Männer uns das Virus erklären

In den Anfängen der Pandemie kamen vor allem männliche Fachleute zu Wort. Woran das liegt, habe ich für den Deutschlandfunk recherchiert.