Über mich

Als Journalistin habe ich schon Elefanten gestreichelt und mich von Rollstuhl-Judoka zu Boden werfen lassen. Ich habe Geschichten in Ruanda und Chile recherchiert, genauso wie in Wuppertal und Baiersdorf.

 

Heute beschäftigte ich mich vor allem mit Medienthemen, der Digitalisierung der Arbeitswelt, Chancengleichheit, Diversity und Religion.

 

Ich arbeite vor allem für den Deutschlandfunk und den WDR, aber meine Recherchen landen auch in Zeitschriften, Zeitungen und online. Dabei haben meine Texte und Beiträge eines gemeinsam: Sie bringen Themen ohne Bandwurmsätze auf den Punkt und der Zielgruppe nahe.

 

Schon als Tageszeitungsvolontärin hat mich fasziniert, wie begeistert Menschen sind, wenn sie „ihren“ Beruf gefunden haben. Deswegen gebe ich an Hochschulen und Arbeitsagenturen Vorträge und Workshops zur Berufsorientierung für Studierende der Geisteswissenschaften.

 

Und noch etwas: Obwohl ich viel online unterwegs bin, treffe ich Menschen, über und für die ich schreibe, am liebsten persönlich.


Hintergrund

  • Studium der Journalistik, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Eichstätt, Erlangen und Chile
  • Tageszeitungsvolontärin mit Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München
  • Erfahrungen gesammelt bei Deutschlandfunk, WDR, BR, Westdeutsche Zeitung, Nürnberger Nachrichten, Donaukurier, intv, Christ in der Gegenwart...